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Eingestellt von: In: Schuljahr 2013/2014 11 Okt 2013 Kommentare: 0

bild_GAPPNach zahlreichen und monatelangen Vorbereitungen dürfen sich nun 18 Teilnehmer des German- American Partnership Program (kurz: GAPP) auf neue Erfahrungen und Erlebnisse in Amerika freuen. Die Schülerinnen und Schüler des Gymanasiums Augustinianum und zwei begleitende Lehrer nehmen ab dem 14. Oktober an einem 3-wöchigen Austauschprogramm mit der Stoughton Highschool, Wisconsin, teil.

„Dass wir nun schon zum siebenten Mal diesen Austausch durchführen, macht das Unternehmen in keinster Weise langweiliger oder unattraktiver: Es gibt immer wieder Neues und Unbekanntes zu erleben“, sagt Englischlehrer Dirk Elfers, der sich zusammen mit seinem Kollegen Andreas Henke in diesem Jahr um die Organisation kümmert.

Ziel ist es, die amerikanische Kultur, den Schulalltag und das Zusammenleben in Gastfamilien kennenzulernen.

Nachdem die amerikanischen Austauschschüler (GAPPies) im Juni schon 3 Wochen in Greven verbracht haben, geht es nun für die deutschen GAPPies über den „Großen Teich“.

Das vielfältige Programm der GAPPies beinhaltet anfangs einen 3-tägigen Aufenthalt in Chicago, wobei u.a. Museumsbesuche, eine Fahrradtour und Chicago bei Nacht geplant sind. „Wir werden den zu erwartenden Kulturschock zunächst mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam in der Gruppe erleben und sie so auf ihre Zeit in den Gastfamilien schonend vorbereiten,“ gibt Englischlehrer Andreas Henke den Grund für die 3 Einstiegstage in der „windy city“ an.

Anschließend geht es für die GAPPies zu ihren Gastfamilien nach Stoughton – dort werden sie zweieinhalb Wochen den Familien- und Schulalltag erleben und ihr beabsichtigtes Programm, wie u.a. einen Ausflug nach Madison, Besuch einer Middle-School oder einen Ausflug zum Kalahari-Park, fortsetzen.

Die schulfreien Wochenenden werden von den Gastfamilien genutzt, um typisch amerikanische Freizeitaktivitäten mit ihren GAPPies zu unternehmen. „Obwohl wir unsere Austauschpartner schon kennen, sind wir doch alle richtig neugierig und aufgeregt, weil wir noch vieles, vieles mehr kennen lernen,“ gesteht Johanna und gibt die Stimmung in der GAPP-Gruppe wieder.

Mit zahlreichen Eindrücken und neu gewonnenen Freunden müssen sich die Schüler nach drei Wochen von ihren Gastfamilien verabschieden und „Good bye“ sagen. Diese spannenden und erlebnisreichen Erfahrungen werden sie vermutlich noch lange in Erinnerung behalten. (geschrieben von Lea Lütke)