Schulleiter: Andreas Henke | Kontakt: 02571 - 809 29 0

ERZIEHUNG

Wir
erziehen in Zusammenarbeit mit den Eltern die Schüler/innen ganzheitlich zu
verantwortungsbewussten, ihre Mitmenschen respektierenden mündigen
Persönlichkeiten.

 

ZIEL

 

UNSER
WEG

UMSETZUNG

1

Wir
unterstützen unsere Schüler/innen durchgängig in ihrer Entwicklung zu sich
selbst wertschätzenden und reflektierenden Persönlichkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       Allen
Schüler/innen werden – unter Berücksichtigung ihrer Talente – Möglichkeiten
zur Förderung des Selbstvertrauens und des Selbstwertgefühls geboten (u.a.
Englisch bilingual, MusikPlus, NWPlus, AGs und Austauschprogramme z.B. USA,
Frankreich, Chile).

       Alle am
Schulleben Beteiligten ermutigen und unterstützen einander.

 

 

 

 

 

 

 

       Die
Ansprechpartner/innen der Austauschprogramme informieren Schüler/innen und
Eltern über die Angebote, organisieren die Fahrten, wählen Teilnehmer/innen
aus, bereiten die Schüler/innen vor und begleiten ggf. die Fahrt.

       Am Anfang eines Schul(halb)jahres
können die unterschiedlichen Arbeitsgemeinschaften mit einer Laufzeit von
einem halben Jahr gewählt werden. Die Schüler/innen verpflichten sich zur
regelmäßigen Teilnahme. Die Teilnahme wird als Zusatzleistung auf den
Zeugnissen vermerkt.

       Eine
Veranstaltung zur Würdigung besonderer Leistungen auch über den Unterricht
hinaus findet – durch die Schulleitung ausgerichtet – in der

letzten
Schulwoche eines jeden Jahres statt.

2

Wir
fördern aktiv einen verantwortungsvollen und toleranten Umgang sowie ein
respektvolles Miteinander und unterstützen so eine konstruktive
Konfliktkultur.

 

 

       Jede Klasse
nimmt an mindestens einem die Klassengemeinschaft stärkenden Projekt teil. (z. B. „Fair Mobil“)

 

 

 

       Jede Klasse der
Jahrgangsstufen 5-8 hat (mindestens) eine wöchentliche planmäßige
Klassenleiterstunde.

       Jede Klasse der
Jahrgangsstufe 5 kann die Hilfe von ausgebildeten Paten in Anspruch nehmen.

       Jede/r
Schüler/in nimmt einmal jährlich an einer von der SV organisierten Aktion
teil, um die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage
für das Augustinianum neu zu erwerben.

       Alle
Schüler/innen werden dazu ermutigt, sich für andere einzusetzen und ihnen bei
der Erledigung von Aufgaben zu helfen.

 

       Das Programm
„Lions Quest“ wird in den 5. Klassen implementiert und von ausgebildeten
Lehrkräften durchgeführt.

       Das
„Fairmobil“-Team trainiert einmal jährlich alle sechsten Klassen.

 

       Alle Schüler/innen
erhalten ein Teilnahmezertifikat
.

       Für die
Klassenleitungsstunden werden Standards für soziales Lernen erarbeitet und
umgesetzt.

 

       In
jedem Jahr werden neue Pat/innen und Paten für die 5. Klassen ausgewählt und
ausgebildet.

 

 

       Die
SV organisiert in Zusammenarbeit mit den SV

Lehrer/innen jährlich wechselnde Aktionen.

3

Wir
schaffen gemeinsame verbindliche Grundlagen für unser Zusammenleben und
Verhalten.

 

       Alle Mitglieder
der Schulgemeinschaft kennen die vereinbarten Verhaltensregeln in der Schule
und in der Klasse und verpflichten sich durch ihre Unterschrift zur
Einhaltung.

 

       Alle
Schüler/innen sind durch gewählte Vertreter in den Mitwirkungsgremien
vertreten und haben so die Möglichkeit auf schulische Entscheidungsprozesse
aktiv Einfluss zu nehmen.

 

       Alle
Schüler/innen der Jahrgangsstufen 5-8 wählen einen Klassenrat, um ein
demokratisches Miteinander und eine Partizipation in der Institution Schule
zu fördern.

 

 


Alle Schüler/innen bekommen mit der in der Erprobungsstufe
verteilten Mappe „Meine neue Schule“ die Schulordnung; sie erkennen durch
ihre Unterschrift die Schulordnung an.

       Am Anfang eines
jeden Schuljahres wird die Schulordnung mit dem/der Klassenlehrer/in bzw.
Jahrgangsstufenleiter/in besprochen.

       Alle Klassen
legen Klassenregeln fest/schließen einen Klassenvertrag, der von allen
unterzeichnet wird. Die Schüler/innen erhalten jeweils eine Kopie.

       Die
Klassenlehrer/innen räumen regelmäßig Zeit für den Klassenrat ein.
In den Sitzungen
beraten, diskutieren und entscheiden die Schüler/innen über selbstgewählte
Themen:
z.B. über die Gestaltung und Organi-
sation des Lernens und Zusammen-

lebens in Klasse
und Schule, über aktuelle Probleme und Konflikte, über gemeinsame Planungen
und Aktivitäten.

 

4

Wir
leiten bewusst zu selbstständigem Denken und Handeln an.

       Alle
Schüler/innen werden regelmäßig zu Informationsveranstaltungen,
Podiumsdiskussionen u.a. Veranstaltungen zur Meinungsbildung und moralischen
Urteilsfähigkeit eingeladen.

 

 

       Jede/r
Schüler/in der Jahrgangsstufe 7 nimmt an einem Projekt zur Information über
Sekten teil.

 

       Alle
Schüler/innen der Jahrgangsstufe 7 nehmen an einem Training zur Kommunikation
und Konfliktbewältigung teil („Achtung! Starke Schüler, starke
Klassen“).

       Es finden
regelmäßig Informationsveranstaltungen mit Vertreter/innen aus Politik,
Wirtschaft, Kultur, Sport und Wissenschaft statt.

       Informationsveranstaltungen
mit Politikern vor Wahlen, der Grevener Hochschultag und der Augustinus-
Abend/Gedenktag unterstützen s
taatsbürgerlich verantwortungsvolles Handeln.


Die
achten Klassen übernehmen im Rahmen des Religionsunterrichts die Information
der siebten Klassen.

 

       Ein/e
Ansprechpartner/in aus dem Team des Bereichs „Soziales Lernen“
übernimmt die Organisation in Zusammenarbeit mit dem ASB (Arbeitskreis
soziale Bildung Münster).

 

5

Wir
fördern den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit den Medien.

 

 

       Jede/r
Schüler/in in der Erprobungsstufe wird im Rahmen der Medienerziehung im
Umgang mit dem Computer und dem Internet geschult.

 

       Jede/r
Schüler/in setzt sich mit wesentlichen Positionen der Medienkritik
auseinander, um

       den eigenen
Medienkonsum zu überdenken und aktuelle Debatten zur Medienwirkung verfolgen
und bewerten zu können.

 

       Alle
Schüler/innen nehmen in der achten Klasse an einem Zeitungsprojekt teil.

 

       Konkrete Inhalte
der Medienerziehung werden vom AK Medienerziehung überarbeitet und weiter
entwickelt.

       Schüler/innen erhalten
einen Medienführerschein (z.B. Ausbildung zum Medienscout NRW
)

       Das Handyverbot
ist Teil des verantwortungsvollen Umgangs mit den Medien.

 

 

 

 

 

       Das
Zeitungsprojekt ist implementiert und wird im Fach Deutsch durchgeführt. Es
ersetzt eine Klassenarbeit.